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Ein brillantes Produkt der Natur
Der Brillantschliff
Der Rundschnitt wie wir ihn heute kennen und welcher den feurigen Glanz des Diamanten ausmacht, ist nicht zufällig entstanden. Er wurde vielmehr über die letzten Jahrhunderte gemeinsam von Wissenschaftlern und Schleifern entwickelt. Dadurch entstand ein Schliff, der den Brillant in seiner vollkommenen Schönheit erstrahlen lässt.
Der Brillantschliff, die häufigste Form der Facettierung, ist im 19. Jahrhundert entstanden. In den 80-er Jahren wurden seine Proportionen weiter verfeinert. Die Winkel der Krone (oberer Teil) und des Pavillons (unterer Teil) sind so angeordnet, dass die Tafel (die größte Fläche des Steines, welche nach oben gerichtet ist) das Licht total reflektiert. Beim Austritt aus der Tafel wird das Licht in seine Spektralfarben zerlegt und es entsteht ein intensives Funkeln. Der Brillant verfügt in der Regel über 57 Facetten: 33 Kronen und 24 Pavillon-Facetten.
Etymologie und Mythen
Der Diamant leitet seinen Name aus dem altgriechischen Wort „adamas“ ab, das mit „unbezwingbar“ übersetzt werden kann. Er symbolisiert unzerstörbare Kraft und ewige Liebe.
Indien hat eine reiche Geschichte an Mythen und Legenden um Diamanten. So erzählt De Beers: "Sie wurden im Kampf als Symbol für Mut und Tugend getragen und sollen dem Träger magische Kraft verleihen sowie Waffen abwehren. Ein indischer Text aus dem 6. Jahrhundert, die Ratnapariksha, beschreibt detailliert die Schutzkraft des Diamanten und besagt, dass durch die Präsenz eines Diamanten Gefahren abgewehrt werden können." (Vollquelle)